(Be-)Deutungsansprüche in qualitativer Forschung
Tagungsprogramm: Session 1C
Demarkationslinien und -dimensionen qualitativer Methoden
Chair: Philipp Senft, Dipl.-Soz. (Frankfurt am Main)
Participants: Prof. Dr. Michaela Pfadenhauer (Karlsruhe), Prof. Dr. Ferdinand Zehentreiter (Frankfurt/Main), Prof. Dr. Alexander Geimer (Hamburg), Prof. em. Ulrich Oevermann (Frankfurt/Main)
Location: Jügelhaus / Aula
Michaela Pfadenhauer: Zum Verstehen individueller Welterfahrung. Grenzen der Technisierbarkeit lebensweltanalytischer Ethnographie.
Ferdinand Zehentreiter: 'Die Linie gibts mir ein, wie ich gehen soll'. Die Bewegung als methodisches Problem in den Sozial- und Kulturwissenschaften.
Alexander Geimer: Performative Turn: Politik und Ästhetik der Interpretation als Antwort auf die Krise der Repräsentation?
Ulrich Oevermann: Warum 'objektive Hermeneutik' ein Name für eine allgemeine Methodologie der Erfahrungswissenschaften der sinnstrukturierten Welt ist und nicht nur für eine Variante von (hermeneutischen) Verfahren der sogenannten qualitativen Sozialforschung.
News
We would like to thank all participants for their contributions to a inspiring conference and look forward to continuing the discussion that we have just begun!